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SINGLE "BADBOY" 30.09.22

LUZIFA zeigt in ihrer Debutsingle „badboy“ (30.09.2022) eine selten beleuchtete Seite des Feminismus: Auch starke Frauen fallen auf Machos rein, denn who doesn’t wanna turn a badboy good? Die Halbfinalistin von „The Voice of Germany“ 2016 singt und rappt radikal ehrlich über ihr Leben. UPSAHL trifft Ashnikko auf deutsch. Dabei bringt sie mit Rockgitarren, Hiphop-Beats und einer sassy Stimme alle gnadenlos zum bouncen. 

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Wer LUZIFA live erlebt, ist danach vollkommen durchgeschwitzt – und garantiert neuer Superfan. Mit purer Energie fegt das Multitalent singend und rappend über die Bühne hinweg und bringt mit Hip-Hop Beats, Rockgitarren und feministisch-frechen Texten alle zum Bouncen. Lange war sie der Geheimtipp der Mannheimer Musikszene. Jetzt veröffentlicht LUZIFA am 30.09.2022 ihre mit Spannung erwartete erste Single „badboy“ und zeigt damit eine selten beleuchtete Seite des Feminismus: Auch starke Frauen fallen auf Machos rein. „Als Frau hat man das Gefühl: Ich will diesen bad Boy, ich kann ihn zum good Boy machen. Aber mittlerweile weiß ich: ich will einfach einen Typ, der mich respektiert! Wieso romantisieren wir diese bad Boys so?“

Hinter LUZIFA stecken zwei Kindergartenfreunde: Lucie und Max. „Wir machen Popmusik mit Finesse. Moderne Hip-Hop Beats und das, was Max an der Gitarre kreiert, machen das Ganze einzigartig“. Max ist seit zwölf Jahren Lucies Gitarrist und begleitet sonst u.a. Apache207 und Marie Bothmer. Dass allein Lucies Stimmgewalt alle umhauen kann, bewies sie bereits 2016 – als sie als einzige Frau ihrer Staffel ins Halbfinale von „The Voice of Germany“ einzog. Aber der Weg zur Vollzeit-Musikerin war trotzdem steinig. „Ich hatte in meinem Umfeld keinerlei Vorbilder, die mir zeigten, was es bedeutet, als Sängerin oder Songwriterin zu arbeiten. Ich habe lang geglaubt, dass nur Menschen an der Spitze der Charts Geld damit verdienen können.“ Also ging sie den ‘sicheren‘ Weg. Psychologiestudium. Bewerbung zur Pilotenausbildung. Doch die Musik nahm dabei immer viel Raum ein. Mit ihrer ehemaligen Band „Lilli Rubin“ traten Lucie und Max seit 2015 regelmäßig auf Konzerten und Festivals auf. Sie spielten sich hoch, von Jugendhäusern zu namenhaften Festivals wie der SWR3 Bühne und dem Spack! Festival, wo sie sich nahtlos zwischen Main Stage Acts wie Juju und Dendemann einfügten. Als Lucie 2020 den Studienplatz an der Popakademie in Mannheim und für den Popkurs in Hamburg erhielt, war für sie klar: Ab jetzt nur noch Musik! „Ich liebe es ehrlich einfach zu singen! Kein anderer Job wäre für mich eine Option. Ich weiß, dass ich immer Musik machen werde.“

Ab dem 30.09.2022 ist LUZIFAs Debütsingle „badboy“ überall zu hören. Noch dieses Jahr wird die nächste Single erscheinen, und im Sommer 2023 können wir uns auf ein fettes Festival-Set freuen. Denn LUZIFA weiß, was sie will – nach ganz oben. „Mein Ziel sind die größten Bühnen Deutschlands! Ich will das Hurricane Festival, South Side und fucking Rock am Ring spielen.“ Und mit ihrer Musik, Bühnenpräsenz und radikal ehrlichen, feministischen Art ist sie auf direktem Weg dorthin.

LUZIFA zeigt in ihrer Debutsingle „badboy“ (30.09.2022) eine selten beleuchtete Seite des Feminismus: Auch starke Frauen fallen auf Machos rein, denn who doesn’t wanna turn a badboy good? Die Halbfinalistin von „The Voice of Germany“ 2016 singt und rappt radikal ehrlich über ihr Leben und setzt damit jede Bühne in Flammen. UPSAHL trifft Ashnikko auf deutsch. Dabei bringt sie mit Rockgitarren, Hiphop-Beats und einer sassy Stimme alle gnadenlos zum bouncen.

Das mit der inhaltslosen und glatt gebügelten Popmusik war eine Weile lang ganz nett, aber seien wir ehrlich – 2022 braucht Musik, die etwas verändern will. LUZIFA macht Schluss mit Romantik und nimmt als starke, junge Frau Haltung ein. Ihre Texte sind reflektiert, leidenschaftlich und kritisch. Dabei traut sich LUZIFA auch musikalisch weiterzudenken. Denn die Kombination aus modernem Hip Hop und gitarrenlastigem Rock ist in der deutschen Musiklandschaft genau so unterrepräsentiert, wie Frauen in den Charts.

Sturm und Drang – Female Revival 2022. LUZIFA reitet die nächste Welle der Emanzipation. Einfach nur vernünftig sein ist out, emphatisches Denken ist in. Nur sind diesmal die tiefen Stimmen leiser, weil schon beim letzten Mal keine Frauen Genies sein durften.

LUZIFA trägt ihr Herz auf der Zunge, lebt ihre Emotionalität und sucht trotzdem nach einer Welt, in der wieder zählt, was gesagt wird, und nicht nur wie laut etwas gesagt wird. Im EVENTIM Popkurs 2021 entdeckt sie ihre Liebe fürs Texten. Sie schreibt unverblümt wie bei „17 Again“, manchmal ironisch wie bei „Eine wie die Andere“ oder kritisch wie bei „Architektin“. Ihre Texte sind die Wahrheit einer jungen Frau, der es nie schnell genug gehen kann. Wenn unsere Aufmerksamkeitsspanne nicht länger als 2:30 Min reicht, wird eben gerappt, um in kurzer Zeit alles auszusprechen, was gesagt werden muss. Getrieben, hektisch, fast schon drängend sind ihre Worte eine Aufforderung zur längst überfälligen Reflexion. Denn durch die Wolken der Komfortzone brechen tut weh, aber als gefallener Engel kann man seinem Gegenüber endlich auf Augenhöhe begegnen.

Und sie weiß, dass laut sein manchmal dann eben doch hilft. Dicke Beats, schiebender Bass und elegante, rockige Gitarren treffen sich mutig zwischen Hiphop, Rock und Indie. LUZIFA ist der Soundtrack junger, emanzipierter Frauen.

Leidenschaftlich, expressiv und kompromisslos zieht sie die Augen auf der Bühne gerne auf sich. Die Energie ihrer Liveshow mit Band ist ansteckend. Als Frontfrau ihres vorherigen Projekts „Lilli Rubin“ konnte sie 2020 den Titel “Beste Newcomerband Deutschlands” des „local heroes Bundesfinale“ gewinnen, war Teil des internationalen Förderpogramms „Multipiste“ sowie der „pop rlp masterclass“ und teilte sich die Bühne mit Mine, Juju und Dendemann. 2016 erreichte sie das Halbfinale von „The Voice of Germany“ und ging als einzige Frau auf die anschließende „The Voice of Germany – Live in Concert“-Tour.

Wo Politik mittlerweile zumindest über die Frauenquote diskutiert, ist in der Musik eigentlich gar nichts passiert. Man braucht auch keine zehn Jahre Bühnenerfahrung, um festzustellen, dass eine Frau auf der Bühne eine Besonderheit und Sexismus hinter der Bühne Alltag ist. LUZIFA nutzt ihre starke Stimme und übernimmt Verantwortung. Bei ihr sind mindestens 50% des Teams mit FLINTA*s besetzt. Während ihres Studiums an der Popakademie Baden-Württemberg gründet sie den FLINTA*-Club, der sich als Netzwerk für Gleichstellung und Empowerment einsetzt. Irgendwo zwischen abgeklärter Feministin und lockerer Kumpelfreundin kämpft LUZIFA für diese bessere Welt, von der alle immer sprechen.

Mädchenschule, Psychologiestudium und die privilegierte Überzeugung, dass man alles erreichen kann, lassen sie das Leben mit wilder Neugier und entschlossener Ehrlichkeit betrachten. Als 1996er Jahrgang klebt sie wie Kaugummi zwischen sinnsuchender „Weltuntergang, nicht mit mir!“- Generation Y und sinnfindender „Weltuntergang, wir kommen!“-Generation Z. Egal wie, beim direkten Zusteuern auf das Verderben kann sich selbst die Teufelin nicht ganz so ernst nehmen. Eine Mittzwanzigerin, die in ständiger Auseinandersetzung mit sich und ihrem System zur (selbst-)therapeutischen Songwriterin wird.

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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