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Das mit der inhaltslosen, glatt gebügelten Musik war ja ganz nett, aber mal ehrlich – 2024 braucht Popmusik, die etwas verändern will. LUZIFA macht Schluss mit Romantik und nimmt als starke, junge Frau Haltung ein. Ihre Texte sind frech, leidenschaftlich und kritisch. Dabei scheut LUZIFA sich auch nicht musikalisch weiterzudenken. Denn die Kombination aus modernem Hip-Hop und gitarrenlastigem Rock ist in der deutschen Musiklandschaft genau so selten wie Frauen in den Charts.

LUZIFA trägt ihr Herz auf der Zunge, während sie nach einer Welt sucht, in der wieder zählt, was gesagt wird, und nicht nur, wie laut es gesagt wird. Als unabhängige Künstlerin erreichte sie mit ihren bisherigen Singles beeindruckende 500.000 Streams und sicherte sich einen Platz in namhaften Spotify-Playlisten wie „New Music Friday“, „entourage“ und „not just a phase“.

Ihre Leidenschaft fürs Texten entdeckte sie 2021 im EVENTIM Popkurs. Ihre Songs sind unverblümt wie „badboy“, kritisch wie „architekt“, und explosiv wie „harem ohne scheich“. LUZIFA erzählt die unverfälschte Wahrheit einer jungen Frau, die nie genug bekommen kann. In einer Zeit, in der unsere Aufmerksamkeitsspanne kaum länger als 2:30 Minuten reicht, wird eben gerappt, um in kürzester Zeit alles Wichtige zu sagen. Getrieben, hektisch und fast schon drängend sind ihre Worte eine Aufforderung zur Selbst-Reflexion.

LUZIFA ist der Soundtrack junger, emanzipierter Frauen. Mit urbanen Beats, schiebendem Bass und eleganten, rockigen Gitarren kombiniert sie mutig Hip-Hop, Rock und Indie. Leidenschaftlich und kompromisslos zieht sie auf der Bühne die Aufmerksamkeit auf sich und erinnert mit ihrer Stimme an eine deutsche Hailey Williams oder Miley Cyrus. Ihre energiegeladene Liveshow mit Band ist ansteckend.

Als Frontfrau ihrer Schulband „Lilli Rubin“ gewann sie 2020 den Titel „Beste Newcomerband Deutschlands“ beim „local heroes Bundesfinale“, war Teil des internationalen Förderprogramms „Multipiste“ sowie der „pop rlp masterclass“ und teilte sich die Bühne mit Künstlern wie Mine, Juju und Dendemann. 2016 erreichte sie das Halbfinale von „The Voice of Germany“ und war die einzige Frau auf der anschließenden „The Voice of Germany – Live in Concert“-Tour.

Während in der Politik zumindest über die Frauenquote diskutiert wird, hat sich in der Musik wenig geändert. Man braucht keine zehn Jahre Bühnenerfahrung, um festzustellen, dass eine Frau auf der Bühne eine Besonderheit und Sexismus hinter der Bühne Alltag ist. LUZIFA nutzt ihre starke Stimme und übernimmt Verantwortung, indem sie sicherstellt, dass mindestens 50% ihres Teams FLINTA*s sind. Seit 2022 wird ihr feministisches Projekt von der Initiative Musik gefördert. Zwischen verständnisvoller Freundin und aufgeklärter Feministin, kämpft sie für die bessere Welt, von der alle immer sprechen.

Mädchenschule, Psychologiestudium und Musikstudium an der Popakademie Baden-Württemberg lassen sie das Leben mit wilder Neugier und entschlossener Ehrlichkeit betrachten. Als 96er-Jahrgang klebt sie wie Kaugummi zwischen „Weltuntergang, nicht mit mir!“-Millennials und „Weltuntergang, wir kommen!“-Gen Z. Egal wie, beim direkten Zusteuern auf das Verderben kann sich selbst die Teufelin nicht ganz so ernst nehmen. Eine Mittzwanzigerin, die in ständiger Auseinandersetzung mit sich und ihrem System zur (selbst-)therapeutischen Songwriterin wird.

Sturm und Drang – Female Revival 2024. LUZIFA reitet die nächste Welle der Emanzipation. Einfach nur vernünftig sein ist out, empathisches Denken ist in. Nur sind diesmal die tiefen Stimmen leiser, weil schon beim letzten Mal keine Frauen Genies sein durften.

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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